Mein Name ist Ingrid Schmitz-Jakubowski.

 

Ich war 42 Jahre lang Stewardess bei einer renommierten Fluggesellschaft und habe schon immer in armen Ländern geholfen.

Dank der Unterstützung des Arbeitgebers, die LTU konnte ich zunächst in Kuba helfen und viele Tonnen Hilfsgüter hinschicken.
 

Auf einer Reise durch Kambodscha wurde ich mit einer unglaublichen Armut konfrontiert.
 

Ich sah, Kinder die für die Eltern kleine Souvenirs verkaufen mussten.

Ich sah den Boom des nicht schönen Tourismus von allein reisenden Männern, die nicht nur wegen Strand und Meer oder den vielen Tempel da waren. Ich sah arme Menschen am Strassenrand welche unter Plastiktüten lebten. Die Kinder waren ständig grossen Gefahren ausgesetzt.


Diese Bilder liessen mich nicht mehr los.

 

Nach meiner Pensionierung bin ich für einige Monate nach Kambodscha zurückgekehrt und unterrichtete an verschiedenen Schulen.

Die Probleme dort waren sehr gross. Die Klassen hatten oftmals bis zu 50 Schüler und mehr. Der Unterricht fiel ständig aus, weil die einheimischen Lehrer fehlten. Die Kinder wurden zum Teil auch misshandelt.

Ich fand eine Privatschule die fast keine Ferien hat, in der niemals der Unterricht ausfällt und die Kinder 6 Tage in der Woche ganztägig unter Aufsicht sind, damit die Eltern arbeiten können.

 

Ich durfte Margrit Leimbach aus Meerbusch kennenlernen, welche von meiner Idee hochbegeistert war und ist mit voller positiver Energie in mein Projekt eingestiegen.

Von da an unterstützte Sie mich tatkräftig denn, allein ist der Kampf gegen Armut unmöglich.